Nachhaltigkeit und Schule -

Ökologische und interkulturelle Bildung

Vor dem Hintergrund der Agenda 21 werden verschiedene reformpädagogische Ansätze zu einer neuen Einheit verflochten, die nachdrücklich die Bildung für nachhaltige Entwicklung als Ziel formuliert. Kinder und Jugendliche, die an unserer Schule in ihrer Persönlichkeit gestärkt werden und zu eigenverantwortlichen, aktiven Menschen heranwachsen, erwerben hier langfristig die notwendige Gestaltungskompetenz für die Zukunft.

 

Wir leben in einer sich schnell verändernden Welt. Durch die internationalen Wirtschafts- und Handelsbeziehungen, den medialen Informationsaustausch, die Arbeit humanitärer Organisationen und die Möglichkeit zu reisen, sind wir vernetzt mit der gesamten Welt.

 

In unserem pädagogischen Ansatz haben Ökologische Bildung und Interkulturelle Bildung einen hohen Stellenwert. Es sind nicht so sehr zusätzliche Bildungsinhalte, sondern permanente Querschnittsaufgaben, die unsere Haltung beeinflussen und uns Entscheidungen immer wieder vor diesem Hintergrund überprüfen lassen.

 

 

 

Nachhaltige Entwicklung ist Entwicklung,

die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt,

ohne zu gefährden,

dass zukünftige Generationen

ihre Bedürfnisse befriedigen können.

 

(Brundtland-Report der UNO)